DINGSTAG

12. Juni 2008

10. Juni: Schönes zum Schluss

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 17:57

Es ist vollbracht! Der Dingstag ist nun offiziell zu Ende und für den Endspurt haben wir erneut jede Menge interessante Tauschgegenstände erhalten. Zu sehen war “Tropfen auf heiße Steine” von Rainer Werner Fassbinder.
Die Prämierung des kreativsten Dinges findet am 01. Juli um 19 Uhr statt. Anschließend wird im Rahmen der American Days in Stuttgart “Outside Inn” von Andreas Jungwirth gespielt, der Eintritt ist frei, deshalb bitten wir um Voranmeldung: 0711. 620 09 09 - 16.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Dingebringern für die rege Teilnahme an unserem Dingstag und freuen uns auf Ihr Kommen an der Prämierung!
Hier nun die letzten Dinge:

10062008_01.jpg   „Gebe diese Sachen gerne ab, da ich nicht Rauche und nur an sonstigen Tagen Ohrringe trage.“   10062008_02.jpg   „Weil ich kein Fahrrad besitze.“
10062008_05.jpg   „Das Theater braucht Kraft!“   10062008_06.jpg   „Kunst für Kunst!“
10062008_09.jpg   Strohhut   10062008_10.jpg   „… stand für Jahre im Keller und sehnt sich sehr danach ein Küchenradio zu werden.“
10062008_11.jpg   „Theater ist spannender als Fußball.“   10062008_13.jpg   „Für zündende Ideen während der Sommerpause und …“
10062008_16.jpg   „Fassbinder und Drogen? Deshalb kleine Flaschen!“   10062008_21.jpg   „So manches flammendes Herz erkaltet und wird zu Stein!“
10062008_22.jpg   „Damit die Sonne des Sommers in die Texte kommt.“   10062008_23.jpg   „Brenne, brenne, abgebrannt …“
10062008_25.jpg   „Wünsche für die Zukunft zahlreiche Zuschauer mit etwas Kleingeld.“   10062008_26.jpg   Schulplatte
10062008_28.jpg   Wunderbares handgeschöpftes Papier von weither: „Viele ungeschriebene Worte.“   10062008_29.jpg   „Hätte nie gedacht, dass Stuttgart mich so weit bringt zu sagen: ‘Manchmal ist ein bißchen Ordnung gut.‘ Außerdem hält sie Dinge beisammen, die sich sonst verlieren würde.“
10062008_31.jpg   „Diese Songs hat schon Fassbinder gehört!“   10062008_32.jpg   „Ein Strauß rosaroter duftender Rosen und ein Sommerabend auf den Balkon.“
10062008_33.jpg   „Theater & Schokolade - die perfekte Mischung.“   10062008_34.jpg   „Schade, dass es Löwenzahn mit Peter Lustig nicht mehr gibt.“
10062008_35.jpg   Eine Singspielpartitur: „Habe zu den damaligen Aufführungen die Rampe-Schwarzlichter ausgeborgt. Herzlichen Dank!“   10062008_36.jpg   „Damit noch viele Theaterstücke geschrieben werden.“
10062008_37.jpg   „Als Universalwerkzeug: - natürlich für Sprechübungen; zum Verschließen der Cognacflasche während der Vorstellung; zum ‘Beschließen‘ von Störenfrieden; zum Stopfen von Löchern; …“   10062008_38.jpg   10,- €
10062008_39.jpg   Streichholz   10062008_41.jpg   CD
10062008_42.jpg   „Mit einem bewegenden Theaterabend teile ich immer wieder gerne Lebenszeit!“   10062008_07.jpg   Sekt
10062008_12.jpg   „Was haben Theater Rampe und Prosecco gemeinsam? Aufregend prickelnd!“   10062008_14.jpg   „Für die ‘Spielpause‘.“
10062008_17.jpg   Schwäbisches Kochbuch   10062008_18.jpg   „Statt Tropfen auf heiße Steine, Mantel auf unterkühlte Körper.“
10062008_19.jpg   „Meine Geschenke für ‘Hund, Frau, Mann‘. Das war ein köstliches Vergnügen! Außerdem habe ich dadurch Ihren Dingstag kennengelernt.“   10062008_20.jpg   „Wollen wir hoffen, dass ‘Tropfen auf heiße Steine‘ nicht nur ein Tag im Leben andauern.“
10062008_24.jpg   „Kunst für Kunst: ‘Gar nicht wasserscheu‘. Lollo in der Badewanne als Ophelia, ein Selbstportrait.“   10062008_27.jpg   „Steigert die Präsenz.“
10062008_30.jpg   „Das Buch ist noch immer aktuell!“   10062008_40.jpg   Mein letztes (Unter)Hemd: „Habe das Auto 2 km entfernt geparkt und sonst nichts dabei gehabt. Wusste nicht, wie das mit dem Eintritt bei Ihnen läuft.“
10062008_03.jpg   Versuch einer Verdinglichung des Titels des Fassbinder-Stückes ‘Tropfen auf heiße Steine‘: „Tropfen (Baldrian) zur Beruhigung aufgeregter Gemüter bei der Thematik, falls heute überhaupt noch vorstellbar und solcher Leute, die versucht sind mit Steinen zu werfen. (Stein aus Rügen) Dies wär sehr zu rügen!“
10062008_04.jpg   „Hab auf der Dingstagsseite gesehen, dass oft eine Flasche Sekt gegen eine Theaterkarte eingetauscht wurde. Ich tausche die drei Sektgläser gegen eine Theaterkarte, damit der Sekt nicht aus der Flasche getrunken werden muss.“
10062008_15.jpg   a: „Weil ich meine Heimatstadt Stuttgart ganz innig in‘s Herz geschlossen habe und eine überzeugte Europäerin bin.“ - b: „Weil ich ein überzeugter Europäer bin und meine Heimatstadt Stuttgart über alles schätze und liebe.“

23. Mai 2008

20. Mai: Auf den Hund gekommen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:54

Es war wieder mal ein hochinteressanter Dingstag in dieser Woche. Mehr als sechzig Dinge fanden ihren Weg zu uns in die Rampe, bevor “Hund Frau Mann” von Sibylle Berg gespielt wurde. Doch für diese Spielzeit neigt sich der Dingstag dem Ende zu: am 10. Juni findet der vorerst letzte Dingstag statt. An diesem Tag wird “Tropfen auf heiße Steine” von Rainer Werner Fassbinder zu sehen sein. Danach wird unsere Jury sich der Auswahl des kreativsten Dinges widmen.

20052008_01.jpg   „Drei Dinge, die für mich einen vergleichbar viel versprechenden Abend bedeuten: Ein gutes Buch bei Kerzenschein bei einer Flasche Wein.“   20052008_02.jpg   „Die Kunst im Allgemeinen und das Theater Rampe im Speziellen haben eine Kultur, ebenso wie die Griechen …“
20052008_03.jpg   „T-Shirt mit dem Aufdruck: ‘Ich bin desser drauf.‘ Ich hoffe nach dem Stück ‘Hund Frau Mann‘ bin ich besser drauf und inspiriert.“   20052008_04.jpg   Buch
20052008_05.jpg   „Stresemann-Anzug, 3-teilig, aus den 20er Jahren - aus Familienbesitz. Dieser Anzug wurde vom Großvater zu festlichen ‘Events‘ getragen und hätte einen guten Platz im Theaterfundus.“   20052008_06.jpg   „Die etwas andere ‘Leidensgeschichte‘ - im Gegensatz zu der heute Abend auf der Bühne … Motto 1: Das Weib sei dem Manne Untertan; Motto 2: Wie funktioniert Kommunikation überhaupt?“
20052008_07.jpg   „Diese Uhr stand immer auf dem Nachttisch meiner Großmutter.“   20052008_09.jpg   „Glanz, Wärme, Erleuchtung - gleiche Eigenschaften treffen auch auf das Theater zu.“
20052008_10.jpg   „Theater ist für mich - vor allem bei unbekannteren Stücken - wie ein Überraschungsei: es ist etwas Interessantes drin, die Spannung steigt bis zum Auspacken - und dann: Amusement.“   20052008_12.jpg   „Schauspiel ist Besessenheit.“
20052008_13.jpg   „Zu ‘Herr Lehmann‘: die lustigste Begegnung Hund - Mann. Zu ‘Emotionale Intelligenz‘: das langweiligste Pamphlet über die Unterschiede Mann - Frau.“   20052008_14.jpg   „Drei kleine Pflänzchen, die hoffentlich sehr schöne Ringelblumen werden. (Vorausgesetzt sie werden gegossen!)“
20052008_15.jpg   „20 thailändische Baht in ostafrikanischer Postkarte. Das wäre mir Kunst wert, wenn ich nix zu essen hätte!“   20052008_16.jpg   „Alkohol beseitigt Lampenfieber ;-) und schmeckt, besonders der Freixenet aus meinem 2.Heimatland.“
20052008_17.jpg   „Meine Kreativität kennt keine Grenzen, muss ich immer wieder feststellen, wenn ich am Dingstag hier her komme. Na ja, ich werde üben …“   20052008_18.jpg   „Ich finde es toll.“
20052008_19.jpg   „Komische Sache, da unkonventionell.“   20052008_20.jpg   „Geld stinkt nicht - vor allem wenn man kein Dings hat, also nackt (dinglos) ist.“
20052008_21.jpg   „Kultur versüßt das Leben.“   20052008_22.jpg   „Theater ist so viel wert, wie der Wilbär schwer werden soll.“
20052008_23.jpg   „Märchen bergen Mythen, Märchen sagen Wahrheiten, Märchen (ver-)zaubern, Märchen sind manchmal brutal - es ist wie im Theater, z. B. in der Rampe.“   20052008_24.jpg   „Habe mich sehr gefreut und vorbereitet auf den Tauschabend! Super Idee - fast bühnenreif.“
20052008_25.jpg   „ … den Namen des Theaters in die Welt hinaus zu tragen & weiter zu geben, wiedergeben, nicht aufgeben …“   20052008_26.jpg   „Pocket Quiz Gedächtnistraining: Nie mehr Text vergessen … nie mehr eine gelungene Produktion vergessen … nie mehr Kollegen vergessen … nur anwenden, wenn man etwas NICHT vergessen will …“
20052008_27.jpg   „Auch ‘ein Hund‘, ‘Mann und Frau‘.“   20052008_28.jpg   „Weil ich von einer Beteiligten des Abends weiß, die eine Affinität für dieses perverse Getränk hat.“
20052008_29.jpg   „Schallplatte.“   20052008_30.jpg   „High life - forever.“
20052008_31.jpg   „Glück kann jeder brauchen.“   20052008_32.jpg   „Dieser selbst gefaltete Papierkranich gilt in Japan als Glücksbringer. Und wie das Glück in der Liebe ist der Vogel schwer zu vervollkommnen und leicht zu verlieren.“
20052008_34.jpg   „Kulturbeutel: Ein Beutel voll Kultur, ein Kulturbeutel gegen die gebeutelte Kultur.“   20052008_35.jpg   „Mit der Kultur ist es wie mit gutem Wein, man muss sich darauf einlassen.“
20052008_36.jpg   „Die Buchstabenfolge innerhalb eines Wortes ist egal. Die Bezeichnung eines Theaterhauses nicht.“   20052008_37.jpg   „Jede Menge Kohle für euch!“
20052008_38.jpg   „Eine Zeichnung eines von mir projektierten Architekturentwurfs. Als Metapher für die eigene Kulturarbeit, auch in Zukunft.“   20052008_39.jpg   „Worte können es nicht beschreiben! Dieses Buch ist wie schlechter Wein … Kopfschmerzen garantiert!“
20052008_40.jpg   „Kunst für Kunst: eine von mir gestaltete und signierte Sigg-Flasche.“   20052008_41.jpg   „Connubio Mars & Venus = (ex)t(e)rr(a)estrisch.“
20052008_42.jpg   „Kühlschrankmagnete mit deftigen Motiven/Worten: deftige Dinge bleiben haften, manchmal auch Kunstereignisse.“   20052008_43.jpg   „Damit der Funke überspringt!“ :-)
20052008_44.jpg   „Jahrmarktsallerlei. Für den Hunger zwischendurch. ‘Ihr habt wohl einen an der Waffel!‘ “   20052008_45.jpg   „Heute kurzentschlossen, daher Geld. Kunst/Theater braucht Geld!“
20052008_46.jpg   „Schattenspiel von Charlotte Link.“   20052008_47.jpg   „Ich finde, dass der Harlekin ein besseres Zuhause als in einem dunklen Kleiderschrank verdient hat.“
20052008_49.jpg   „Theater = Kunst = Spiel. Wir spielen Theater - im Leben und in der Kunst - Kunst ist vielseitig (dreidimensional - siehe Puzzle, aber auch rätselhaft und schön). Dies sollen diese Mitbringsel symbolisieren.“   20052008_50.jpg   „Meinallerliebsteslieblingslieblingskuscheltier.“
20052008_51.jpg   „Hören vs. Sehen.“   20052008_52.jpg   „Meine Lieblingsschuhe, die, da kaputt, nur noch symbolischen Wert haben, tausche ich hingebungsvoll für ein Theaterstück ein.“
20052008_53.jpg   „Lieblingsgedicht + ‘passende Gegenstände‘ + von Herzen.“   20052008_54.jpg   „Meine Tochter Lollo! Ein Selbstportrait vom 29. März im Rahmen eines Projektes bei flickr.com: 365 days - 1 Foto pro Tag.“
20052008_55.jpg   „Zeit wie zu Kinderzeiten. Sonne, Versinken. Viel Spaß beim Loslassen!“   20052008_56.jpg   „Aus meinen Erste-Hilfe-Kasten. Wenn man einen schlechten Tag hat, beste Medizin. Na klar in der Hoffnung, dass ihr nie einen habt :-) .“
20052008_58.jpg   „Religion ist die letzte und einzige Hoffnung, nicht radikal und extrem … einfach glauben, das was uns einigt!“   20052008_59.jpg   „Ein gutes Theater ist wie Ostern & Weihnachten zusammen!“
20052008_60.jpg   „Ich muss gestehen, dass mir auf die Schnelle kein besseres Ding eingefallen ist! Aber ich bin zuversichtlich für das nächste Mal Dingstag!“   20052008_61.jpg   „Diese Lampe hat uns 3 Jahre in Mexiko gedient uns ist ein Stück Erinnerung. Möge die Sonne auch so voll scheinen und Farbe bringen und der Mond immer so schön lächeln wie bei dieser Lampe.“
20052008_62.jpg   „Drei chinesische Fake-DVDs mit echten Kunstfilmen. Klasse Idee - tolles Theaterstück.“   20052008_63.jpg   „Blumenstrauß.”
20052008_08.jpg   „Kultur wird seit Urzeiten in Verbindung mit dem Begriff ‘Katharsis‘ (= Reinigung) gebracht. Das ist natürlich ein romantisches Ideal. Aber Kultur bzw. Theater kann die Wahrnehmung auf die Gesellschaft, und die Gesellschaft selbst, verändern = reinigen. Also: Salbei-Tee + Theater Rampe = perfekte Geist-Seelen-Körper-Reinigung.“
20052008_11.jpg   „Den Füllfederhalter habe ich einmal zum Geburtstag geschenkt bekommen. Dieses Schreibgerät nutze ich kaum. Ich bevorzuge es, mit einem Kugelschreiber zu arbeiten. Vielleicht gibt es jemanden, der diesen schicken Füller mag.“
20052008_33.jpg   „Jo ut des - ich gebe, damit du gibst. Kultur ist wie ein Gespräch, es braucht immer zwei oder mehr Seiten, die daran teilnehmen, damit sie wächst. Auch ein Hund, eine Frau und ein Mann sind sicherlich als kleine Gruppe schon ‘kulturfähig‘.“
20052008_48.jpg   „Selbsterkenntnis … Ich habe die Sicherheit aufgegeben und bin bereit für eine neues Glück, wenn es denn meine Wege kreuzt. Ich habe erkannt, dass es manchmal besser ist, etwas zu verlieren, einsam zu sein, zu reflektieren, zu wachsen und dann etwas neues zu finden. Der Hund ist das Symbol dieses Theaterstücks, soll ergehen und andere Pärchen beim Kampf gegen die Einsamkeit zusehen, mich hat er lange genug beobachtet … wer weiß was er so alles sehen wird …“

2. Mai 2008

29. April: “Die Frau von früher”…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:53

… verabschiedet sich nach dieser Woche für diese Spielzeit. An jenem Dingstag konnten die Zuschauer zum letzten Mal Roland Schimmelpfennigs “Die Frau von früher” ertauschen. Der nächste Dingstag ist erst wieder am 20. Mai, diesmal mit “Hund Frau Mann” von Sibylle Berg.

29042008_02.jpg   „Bioland Sekt.“   29042008_03.jpg   „Für die Sinne!“
29042008_04.jpg   „Entspricht ungefähr dem Wert von zwei Eintrittskarten.“   29042008_05.jpg   „Vor über 10 Jahren wegen einem einzigen Lied von insgesamt 28 gekauft und daher niemals ganz gehört …“
29042008_06.jpg   „Leider haben mein Freund und ich es bisher nicht geschafft dieses Ding zu programmieren.“   29042008_08.jpg   „Das man beim Nachdenken schön drücken kann und für fröhliche Grundstimmung sorgt. Fröhliche Stimmung beim Gedanken an einen Theaterabend.“
29042008_09.jpg   „Jeden Tag ein Schluck Hohes C für die Gesundheit der Schauspieler!”   29042008_10.jpg   „Selber gemachte Marmelade, Zwetschgen und Traube, Früchte aus eigenem Garten und selber zubereitet.“
29042008_11.jpg   „Kunst ist mir sehr viel wert, darum möchte ich gerne liebe Dinge geben.“   29042008_13.jpg   „Dieser Tischläufer spiegelt meinen Migrationshintergrund wieder.“
29042008_14.jpg   „Ich wünsche dem Ensemble eine erkältungsfreie Zeit! Auf eine schnieffreie Show!“   29042008_15.jpg   „Der Bilderrahmen sucht noch ein schönes Bild. Oder ein schönes Bild sucht noch einen Bilderrahmen.“
29042008_16.jpg   „Seit heute wird in Bregenz am neuen James Bond gedreht. Ich gehe lieber in‘s Theater.“   29042008_17.jpg   „Ist - zugegebenerweise - mit viel Arbeit (gießen, düngen, etc.) verbunden, aber wenn‘s gut läuft haben die Ensemblemitglieder was nahrhaftes davon.“
29042008_18.jpg   „Tragödien sind immer zeitversetzt, wenn sie für den einen scheinbar ein Ende findet, nimmt sie für jemand anderen dadurch erst seinen Lauf. Selbstmord ein Segen, Selbstmord eine Tragödie.“   29042008_19.jpg   „Ein kleines Licht in einer dunklen Nacht.“
29042008_21.jpg   „Ein Bleistift aus meinem Lieblingshotel in Israel, wo ich manchmal arbeite. Er erinnert mich immer an die schöne Zeit, die ich dort mit meinen jüdischen Freunden habe. Meine Freundin ist dort im Hotel Managerin.“   29042008_22.jpg   „Steht seit 10 Jahren doppelt im Regal.“
29042008_23.jpg   „Nicht besonders originell, aber habe die ‚Zahlungsmodalitäten‘ mal wieder verpeilt ;-) , also dafür Ausschnitte aus meiner Lieblingsmusik.“   29042008_24.jpg   „Dieses Feuerzeug habe ich meiner Mutter weggenommen, damit sie nicht mehr raucht, sie hat nämlich starkes Asthma.“
29042008_25.jpg   „Der Theaterlöwe.“   29042008_26.jpg   „Natürlich gedacht für das Verpacken der Eintrittskarten.“
29042008_27.jpg   „Mit Liebe gebacken für die große Liebe Nr. 2, von einer Frau, die für die große Liebe Nr. 1 noch einen Platz in ihrem Herzen bewahrt.“   29042008_28.jpg   „Dieses Herz ist schon ganz ausgelutscht, denn die große Liebe kam nicht zurück.“
29042008_29.jpg   „Auf dass es wieder ‘Licht‘ werde am deutschen Theater.“   29042008_30.jpg   „Das Neue Testament (1903), Sprüche und Gedichte.“
29042008_31.jpg   „Eine Taschenlampe: um etwas Licht in die verborgene Handlung zu bringen.“   29042008_32.jpg   „Ein rotes Knallpapier: weil Theater einfach ein Knaller ist.“
29042008_33.jpg   „Ich bringe diesen Kuli zum Theater, weil man mit einem Kuli viele schöne Drehbücher schreiben kann.“   29042008_34.jpg   „Weil Licht immer wichtig ist, sowohl im Theater als auch im Leben. Und wenn das Licht ausgeht, dauert das Aroma an.“
29042008_35.jpg   „Ich backe im Allgemeinen guten Kuchen, Sie machen im Allgemeinen gutes Theater. Sieben Sterne.“   29042008_36.jpg   „Ich möchte etwas Halle und diese Tasche in die Welt tragen.“
29042008_07.jpg   „Diese Federboa hatte ich mir ausschließlich für einen Verkleidungsabend (eine Motto-Party) gekauft. An diesem Abend bin ich einmalig in die Rolle einer Lebedame geschlüpft, also ideal, um sie gegen eine Theater-Eintrittskarte einzutauschen.“   29042008_37.jpg   „Der letzte Adventskalender meiner Mutter … unbezahlbar.“
29042008_01.jpg   „Diese Schuhe habe ich bei einer supertollen ‘Limbo‘-WG-Einweihungsparty vor 7 Jahren getragen und sie auch extra dafür gekauft! Leider sind mir die Absätze zu hoch und ich habe sie nie mehr getragen … Vielleicht werden sie zu einer Requisite oder jemand freut sich, sie mal zu einer tollen Gelegenheit anzuziehen.“
29042008_12.jpg   „In meinem Planer habe ich immer mehr außen drauf als hinein geschrieben. So wurde er für mich wichtig, aber nicht notwendig. Er hatte mich einfach nur durch manche Schulstunde begleitet, die mir manchmal unmöglicherweise als unwichtig erschien. Deshalb tausche ich ihn als wichtigen Gegenstand gegen schöne 1 1/2 Stunden Theater.“
29042008_20.jpg   „Meiner Meinung nach funktionieren Gutwettergeister weit besser als andere Aberglauben wie ‘Teller leer essen‘. Da wir ohnehin in einer Gesellschaft von Übergewichtigen leben, ist das auch mein Beitrag zur Volksgesundheit. Da Theater gemeinhin als Plattform für progressives Gedankengut war und ist, bietet sich mir hier die ideale Gelegenheit die deutsche Kultur mit japanischen Gutwettergeistern zu bereichern.“

28. April 2008

22. April: Weißt du noch wie es früher war…?

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:48

Zum zweiten Mal konnten sich unsere Besucher “Die Frau von früher” von Roland Schimmelpfennig ertauschen. Am nächsten Dingstag (29. April) bietet sich noch einmal die Gelegenheit für dieses Stück zu tauschen.

22042008_001.jpg   „Wie ‘die Frau von gestern‘ ausgedient hat, so auch ‘der Besen von gestern‘ - er muss ersetzt werden!“   22042008_003.jpg   „Bilder des griechischen Theaters.“
22042008_004.jpg   „Nie ohne Handtasche in‘s Theater! Hier mein ‚Kulturbeutel‘.“   22042008_005.jpg   „Plastikbanane als Bananenverpackung (für Kinder).“
22042008_006.jpg   „Ein klingendes Herz: Mögen die Herzen genau so klingen bei jedem Theaterbesuch.“   22042008_007.jpg   „Lustige Musik.“
22042008_008.jpg   „Silberfarbene Dose für den kleinen ‘Krims-Krams‘.“   22042008_009.jpg   „Jade-Pi, Glücksring.“
22042008_010.jpg   „Empfand das Buch als optionale Ergänzung zu dem Stück von heute Abend.“   22042008_012.jpg   „Vielleicht ein Requisit für eine Vesperszene auf der Bühne.“
22042008_013.jpg   „Ein Gedanke an viele Menschen unserer Gesellschaft!“   22042008_014.jpg   „Das ist ja ein Ding! Was gibt es Schöneres, als gemeinsam in‘s Theater zu gehen; und der Geldbetrag wird verdoppelt…“
22042008_015.jpg   „Weil das Essen zur Kultur gehört!“   22042008_016.jpg   „Kurzweilige Lektüre - Geschenk einer ‘guten Freundin‘.“
22042008_017.jpg   „Taschenmesserle mit Stift: kann doch nie schaden in der Handtasche.“   22042008_018.jpg   „Ein Abend in der Rampe: Ästhetisch wie eine Rose! Erhellend wie ein Kerzenlicht!“
22042008_019.jpg   „Für Liebhaber.“   22042008_023.jpg   „Meine Tochter und ihr Mann sind nach Bali gezogen, um dort eine Internet - Schmuck - Firma zu gründen. Eines der ersten Arbeiten war dieser Handy - Anhänger.“
22042008_024.jpg   „Vielleicht kann man damit auch Theaterträume einfangen und sie umsetzen.“   22042008_025.jpg   „Das Ding leuchtet und ist vergänglich, gerade wenn es nicht gefallen sollte.“
22042008_026.jpg   „Jedem Künstler ein Tröpfchen.“   22042008_027.jpg   „Ein Theaterabend ist: … sinnlich und glamourös wie der Lippenstift in meinem Lieblingsrot … belebend wie ein Glas Champagner … farbig wie das Licht, das sich im Glasprisma bricht.“
22042008_028.jpg   „Ein Sachstück zum Nachdenken und Mitreden, also genau das, was man nach dem Theaterstück auch tun kann …“   22042008_029.jpg   „Kunst trifft Kunst.“
22042008_030.jpg   „Eine Puppe aus Norwegen zum Aufhängen, vielleicht an den Weihnachtsbaum.“   22042008_031.jpg   „Steht bei meinem Dings!“
22042008_034.jpg   „Als Prophylaxe vor Kälte bzw. kalte Tage.“   22042008_035.jpg   „Den Strand mit Muscheln und Sand bring ich nach Stuttgart an einen festen Strohband!“
22042008_037.jpg   „Meine Liebe, die Bürotasse und ein Abschiedsgedicht an meine Liebe. Sie war mir wie ein Gedicht und ohne Gedicht ist sie nicht…s“   22042008_039.jpg   „Mit dieser Handtasche war ich zum ersten Mal im Theater.“
22042008_040.jpg   „Tolle Idee, Kunst ist sowieso unbezahlbar.“   22042008_041.jpg   „Eine Auszeit für Kultur - das symbolisiert die Trillerpfeife! Die Gummibärchen sind ein süßes Dankeschön für die Schauspieler.“
22042008_042.jpg   „Sogar mein letztes Hemd würde ich für einen Theaterabend hergeben … - mitgebracht habe ich aber mein erstes: getragen erstmals zur Konfirmation, ca. 1987.“   22042008_043.jpg   „Gekauft ca. 1994, befand er sich seither in meinem ‘Requisitenfundus‘ - bin selbst hin und wieder schauspielerisch tätig (Laiengruppe) und sammle für die Auftritte diverse besondere Kleidungsstücke.“
22042008_044.jpg   „Meine allerliebste Zeitschrift gebe ich euch, obwohl noch nicht ganz durchgelesen :-) .“   22042008_045.jpg   „Nasenflöte: Musik vs. Theater.“
22042008_046.jpg   „Paulo Coelho: ‘Monika beschließt zu sterben‘.“   22042008_047.jpg   „Leitfaden für den zielorientierten Gärtner.“
22042008_048.jpg   „Die Schauspieler sollen doch auch was schönes haben.“   22042008_051.jpg   „Ich schenke sie mit der Hoffnung, durch Unterstützung: - der Kunst, die Gewalt in meinem Heimatand zu stoppen! - des Glaubens, dass es die richtige Lösung ist!“
22042008_054.jpg   „Ich würde der ‘Frau von früher‘ sagen, ich habe etwas Süßes und etwas bitteres für dich.“   22042008_055.jpg   „Wir sind total unvorbereitet und haben nur einen international gültigen Tauschwert mit.“
22042008_056.jpg   „Im Theater geht einem manchmal ein Licht auf (und wenn eine eurer Glühbirnen kaputt geht, habt ihr jetzt einen Ersatz).“   22042008_057.jpg   „Alte Spitzentaschentücher von früher für ‘Die Frau von früher‘, falls es zu Wein-Szenen kommt.“
22042008_058.jpg   „In Singapur am Flughafen nach einem halben Jahr Weltreise für den Rückflug (und meinen sehnlichst vermissten Freund) erworben. Ich hoffe auf einen ebenso ‘anheizenden‘ Abend …“   22042008_059.jpg   „Das Theater hilft einen, sich über so manch verknotete Situation des Lebens klar zu werden.“
22042008_060.jpg   „Es ist mit teuren Materialien gemacht worden.“   22042008_061.jpg   „Es war mein erstes Projekt in Deutschland.“
22042008_062.jpg   „Der einzigste Schmuck, der jemals den Esszimmertisch unserer WG schmückte.“   22042008_063.jpg   „Symbol für die kulturelle Reise, die wir heute Abend zusammen unternehmen.“
22042008_064.jpg   „Wir wünschen den Schauspielern gute Gesundheit mit den Vitaminen der Früchte! Und viel Energie für gute Darbietungen.“   22042008_065.jpg   „Ein Ring von früher - viel wert damals, wichtig am Finger als Glücksbringer vor 20 Jahren (ein rotes Herz, wie kitschig heute). Ein mehr oder weniger geknitteltes Gedicht nach G.s Klassiker ‘Natur und Kunst‘.“
22042008_066.jpg   „Ich wünsche der Rampe viel Erfolg durch positives Denken!“   22042008_067.jpg   „Wenn mal nicht geprobt wird …“
22042008_069.jpg   „Symbolisch für Theater: Aussehen und Geschmack variiert (ob Zuschauer oder Aufführung) - es verspricht aber eine heilende Wirkung (wenn man dran glaubt).“   22042008_073.jpg   „Kultur ist mir zwar mehr wert, als nur ein selbstklebendes Tattoo. Aber es befand sich nun mal in meinem Geldbeutel.“
22042008_002.jpg   „Mit mir können Sie Theater machen!“   22042008_011.jpg   „Ich dachte es könnte Ihnen gefallen. Ein Künstler der Inspiration.“
22042008_020.jpg   „Eine Flasche Prosecco.“   22042008_021.jpg   „Malerei und Blumen. Blumen und Malerei bilden einen Teil meines Lebens.“
22042008_022.jpg   „Eigenimport von einer wunderschönen Reise in‘s Burgund.“   22042008_032.jpg   „Ein Foto von meinem Sohn: ich wollte etwas mitbringen, das mir selber Freude macht.“
22042008_033.jpg   „Sag es durch dir Blume. Wie eine Floskel, taktvoll mit Pfiff.“   22042008_036.jpg   „Hoffentlich ist die Rampe kein so ‘Theater‘ wie Weihnachten.“
22042008_038.jpg   „Wäre ich heute nicht bei euch, wäre ich mit 1000 Teilen alleine.“   22042008_053.jpg   „Wie gewonnen, so zerronnen … Da ich nicht wusste, dass heute ‘Dingstag‘ ist, war ich leider sehr unvorbereitet und tausche hiermit ein Geschenk meiner besten Freundin, das ich eigentlich im Portmonnaie aufbewahren wollte. Aber das gute an Geld: es gibt - hoffentlich - mehr davon. Wenn ich lieb frage, kriege ich hoffentlich noch mal so ein Andenken.“
22042008_068.jpg   „‘Die Kunst liegt im Detail‘. Glück denen, die glückliche Momente schenken.“   22042008_070.jpg   „‘Oh, Roman‘, von Zsuzsanna Gahse.“
22042008_071.jpg   „‘Frühmorgends, abends oder nachts‘, von Yasmina Reza.“   22042008_072.jpg   „Kleines Gedicht: Zuletzt.“
22042008_049.jpg   „Japanisches Onsen Bad.“
22042008_050.jpg   „Ein (ehemaliger) Mobilitätsbetrieb als Spielstätte - das kulminiert natürlich in einer Playmobil-Figur. In dieser Figur finden sich ein paar Gedanken rund um‘s Spielen wieder - uns selber spielen, uns vorspielen, spielen - und spielen lassen.“
22042008_052.jpg   „Den Kuli habe ich selber für meine Firma ausgesucht und bedrucken lassen. Ich finde er schreibt sehr gut und ich trage ihn immer in meiner Tasche. Viele Menschen hatten den Kuli schon in der Hand und haben damit nette Worte an andere Menschen geschrieben, speziell wenn es darum ging, Glückwunschkarten zu beschriften oder zu unterzeichnen. Also hiermit ein kleines alltägliches Gerät, wichtig für jedermann.“

16. April 2008

15. April: Neues von früher

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 17:41

Mit Roland Schimmelpfennigs “Die Frau von früher” kamen auch erneut viele einfallsreiche Dinge in die Rampe.

15042008_01.jpg   „Kopfbedeckung & drehbarer Fächer aus Usbekistan: Sonnenschutz aus Usbekistan dem Theater Rampe verehrt, falls es ‚heiß‘ hergeht!“   15042008_02.jpg   „Antike Keksdose/Kaffeedose, Geschenk von der Großmutter.“
15042008_03.jpg   „Ein Haushaltsratgeber von 1931, der sich im Besitz eines 94-Jährigen fand. Er ist sehr nützlich und ein lustiges Zeitdokument. Bitte auf keinen Fall weg werfen! Die Tipps sind Gold wert.“   15042008_04.jpg   „Lieber im Rampenlicht, als Staubfänger in dunklen Ecken. In Memoriam: der schlaue Zwerg.“
15042008_05.jpg   „Falls das Rampenlicht mal ausgeht, geht die Sonnenkerze an.“   15042008_06.jpg   „Für meinen ersten Besuch denke ich, dass ein Ersttagsbrief passend ist.“
15042008_07.jpg   „Wappen der Republik Moldawien.“   15042008_08.jpg   „Noch Platz im Fundus.“
15042008_09.jpg   „It‘s a stone I‘ve found yesterday in a Biergarten. I wanted to keep the stone as a physical memory from Stuttgart, but I hope the performance will remain a memory, too.“   15042008_10.jpg   „Jeder kann einen Schutzengel gebrauchen.“
15042008_11.jpg   „Drei Lotusblüten aus Thailand. Ein bisschen Exotile tut gut.“   15042008_12.jpg   „Lieber ein Theaterabend mit Biss, als ein Wein ohne Abgang.“
15042008_15.jpg   „…etwas kleines, süßes, leuchtendes gegen schlechte Laune!“   15042008_16.jpg   „Theater sollte oder müsste bestenfalls wie guter Rotwein sein; anregend, genussreich, fein, differenziert, geschmackvoll, gehaltvoll - und nicht billig (höchstens günstig!).“
15042008_17.jpg   „Angeln und geangelt werden.“   15042008_181.jpg   „Bei einem Theaterstück muss man oft abwägen was rein soll und was nicht …“
15042008_19.jpg   „Eine Empfehlung eines begnadeten Zeichners & Comic-Liebhabers. Japanischer Kult! Und Kultur allemal.“   15042008_20.jpg   „Auch sehr kulturell und so, wegen der lebenden Kulturen.“
15042008_21.jpg   „Damit ‚Die Frau von früher‘ in deinem Leben keine Konkurrenz darstellt.“   15042008_22.jpg   „Ich denke Kunst gegen Kunst zu tauschen kann ein interessantes Erlebnis für beide Seiten sein. Es ist ein bild von mir - ich bin selbst eine ‚Künstlerin‘.“
15042008_23.jpg   „Ein vom Aussterben bedrohtes österreichisches Wort: anbandln. Damit das Theater Rampe weiterhin anbandlt mit dem Stuttgarter Publikum. Und weil ich es schön finde mit der Rampe anzubandln.“   15042008_25.jpg   „Kleiner Taschenspiegel in Herzform: Da Schauspieler ohnehin oft zu eitel sind, sollte ich mich wohl von meinem Taschenspiegel trennen, den ich von meiner Mama geschenkt bekommen habe … Daher - er kommt von Herzen.“
15042008_26.jpg   „Um die wirren Haare der Theaterschaffenden zu bündeln und sie in neuer Geschlossenheit vereint zu faszinierenden Höhenflügen zu bewegen!“   15042008_27.jpg   „Manche Dinge waren früher einfach schöner.“
15042008_28.jpg   „Um seine Sinne zu benebeln (leider ist mir die Hälfte des Geschenkes herunter gefallen und zerbrochen! Schade!).“   15042008_29.jpg   „Beziehungen und Schokolade können Endorphine freisetzen aber auch ablaufen …“
15042008_31.jpg   „Für Nagelknipser gibt es schwarze Löcher.“   15042008_32.jpg   „Wenn man nicht nass werden will, keine echte Enten schießen will, dann ist das Spiel das Ding. Auch gut um in der U-Bahn schlechtgelaunten Blicken zu entgehen.“
15042008_33.jpg   „Als Mädchen mit popolangen Haaren verkünstelte sich meine Mutter mit täglich wechselnden Frisuren und ‚verspängelte‘ mich mit zahlreichen knallbunten Haarspängchen. Eins davon habe ich mitgebracht.“   15042008_34.jpg   „Rätselbild (Teil): Wenn das Stück mir gefällt, bringe ich die anderen Teile mit!“
15042008_35.jpg   „Osterkorb mit Schokohase.“   15042008_36.jpg   „Immer schön frisch :-) .“
15042008_38.jpg   „Momentan leider nicht greifbar an besseren Artikeln.“
15042008_39.jpg   „Die Welt ist eine Bühne, ich spiele meine Rolle, habe kaum Kontrolle, über das Ziel meiner Reise … verliere oft den Blick für das Stück und verstecke mich in 1000 Kleinigkeiten, die meinen Blick vernebeln … der Vorhang öffnet sich für meinen Auftritt und es stellt sich die Frage, bin ich Held oder tragische Figur oder nur Statist. Egal wer ich bin, du bist und du bleibst Dirigent meiner Szenerie und die Hauptfigur der Titelmelodie.“

  „Gedicht ‚Die Made‘ von Heinz Rühmann.“

  „Gedicht mit Burgtheaterspielplan April 2008: Ein Helge steht jedem Theater! Ich als Helge geh‘ jetzt in die Rampe, in die Burg können andere gehen … aber flott, April ist bald um!“
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  „Ein Zitronennetz“

2. April 2008

01. April: Glück im 21. Jahrhundert…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:14

… ist noch bis Freitag hier in der Rampe zu sehen. Der nächste Dingstag ist am 15. April mit “Die Frau von früher” von Roland Schimmelpfennig.

01042008_01.jpg   „Original-Dings vergessen!“   01042008_02.jpg   „Mit einem Salzstreuer bringt man Würze in‘s Essen. Theater bringt Würze in‘s Leben.“
01042008_03.jpg   „Für einen kleinen Moment des Glücks.“   01042008_04.jpg   „Ein Unikat aus meiner Kollektion. Entstanden aus einem abgelegten Pullover, daher: es war einmal. Vielseitig zu benutzen, ein Muss für‘s Theater.“
01042008_05.jpg   „Der Unterteller einer Käseglocke (den Glasaufsatz konnte ich leider nicht mehr finden - sollte aber eigentlich dazu) von meiner Oma. Eine liebe persönliche Erinnerung für einen hoffentlich netten Theaterabend als Gegenwert!“   01042008_06.jpg   „Mein Glückskäfer - passend zum Stück auf der Suche nach dem Glück im 21. Jahrhundert … fahre selbst auch noch einen … macht glücklich!“
01042008_07.jpg   „Von einem guten Freund, der sehr gerne in‘s Theater geht.“   01042008_08.jpg   „Theater Rampe ist immer schön. Deshalb ein Gegenstand den ich mit schönen Erinnerungen verknüpfe.“
01042008_09.jpg   „Ich hatte die zündende Idee in‘s Theater zu gehen. Damit es ‚wunder‘schön wird, die leuchtenden Wunderkerzen.“   01042008_10.jpg   „Ein warmes Licht für einen erleuchtenden Abend. In gemütlicher Atmosphäre.“
01042008_11.jpg   „Dieses Ding habe ich mit dem Kauf von vielen vielen Losen auf einer Schultombola erworben!“   01042008_12.jpg   Foto eines Plakats der Ausstellung über Schokoladenmalerei: „…ohne Schokolade geht‘s einfach nicht.“
01042008_13.jpg   „Nicht für jedes Geld der Welt kann man Kultur genießen. 1 Riyal: in Saudi-Arabien gibt es keine Theater. Schokolade als Genuss-Metapher.“   01042008_14.jpg   Zwei Flaschen mit Sand; Theaterzeit, Lebenszeit: „Zeit brauchen. Zeit gewinnen. Zeit haben. Zeit verlieren. Zeit nutzen. Zeit verschwenden. Kostbare Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Zeit für Theater. Zeitgenuss.“
01042008_15.jpg   Blaue Vase

27. März 2008

25. März: Zurück an der Rampe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 15:23

Wie beim letzten Mal angekündigt, konnte heute erneut “Glück im 21. Jahrhundert” von Kai Hensel ertauscht werden.

26032008_01.jpg   „Nach neun Monaten Schwangerschaft und täglichem „Genuss“ reicht es mir nun. Sechs Tage über dem errechneten Termin bin ich entschlossen, dass ich sie nun nicht mehr brauchen werde.“   26032008_02.jpg   „Nachdem es mich acht Jahre lang im Job begleitet hat, gibt es das ‚Ding‘ nicht mehr.“
26032008_04.jpg   „Passend zum Thema ‚Glück im 21. Jahrhundert‘ sind es die kleinen Dinge, die glücklich machen. Es sind diese kleine Dinge aus dem Land des Lächelns, die ein Lächeln auf die Lippen zaubern.“   26032008_05.jpg   „Keiner ist so arm, dass er nichts zu geben hätte, und keiner ist so reich dass er nichts zu empfangen hätte.“
26032008_07.jpg   „Karten spielen und Theater spielen - beide Dinge erfordern Talent im Schauspielern.“   26032008_08.jpg   „Da ich meinen geliebten VW Typ 3 TL 1600 Automatik aufgrund eines Getriebeschadens leider verkaufen musste, habe ich für das Ding/für die Dinger leider keine Verwendung mehr.“
26032008_10.jpg   „Schweizer auf der Durchreise.“   26032008_11.jpg   „Heute gibt‘s das Stück ‚Glück im 21. Jahrhundert‘. Und wer strahlt mehr Glück aus als Kinder? Sie sind wirklich fähig glücklich zu sein.“
26032008_12.jpg   „Hier ein kulturell hochwertiger Gegenwert, passend auch zu diesem eiskalten Abend der ‚Mann vom Eis‘. Kunst gegen Kunst.“   26032008_13.jpg   „Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sie ist auch sehr kunstvoll. Die Collage zeigt nur einen kleinen Teil der großen Kunst in Paris.“
26032008_16.jpg   „Kultur ist das Salz in der Suppe des Lebens.“   26032008_17.jpg   „Zur rechten Zeit am rechten Ort: im Theater Rampe.“
26032008_18.jpg   „Unsere Kinder spielen gerne Fußball und wir sind alle VfB-Fans. Jetzt sind unsere Kinder so groß, dass Theater wieder einen Platz in unserem Leben einnehmen kann.“   26032008_19.jpg   „Passend zum Titel des heutigen Stücks ‚Glück im 21. Jahrhundert‘ habe ich dieses Buch gewählt.“
26032008_20.jpg   „Möge dieser Zettel jedem, den er in die Hände fällt, ein kurzes von Herzen kommendes Lächeln auf das Gesicht zaubern.“   26032008_21.jpg   „Bild mit Frauenzopf (Schablone, gesprayt).“
26032008_22.jpg   „Bildergeschichte aus meinem Herzen, mit Text aus dem Herzen eines Freundes. Gedankenfutter!“   26032008_24.jpg   „Kultur genießen - entspannt und regt an!“
26032008_25.jpg   „Kultur in die Welt tragen!“   26032008_26.jpg   „Theater ist eine der schönsten Bildungsstätten.“
26032008_27.jpg   „Glück ist keine Glückssache. Tauschen ist eine Glückssache.“   26032008_28.jpg   „In den 50er und 60er Jahren machten Arztromane vor allem Frauen sehr glücklich. Heute will ich sehen, was ‚Glück im 21. Jahrhundert‘ wirklich bedeutet.“
26032008_30.jpg   „Jedes Jahr zu Weihnachten bekomme ich Dippschalen wie andere Socken. Sie sind schön, aber fünf sind mehr als genug.“   26032008_31.jpg   1 Weiße Rosen-Briefbeschwerer, 1 Kerze, Pralinen
26032008_32.jpg   „ … weil eine Blume eigentlich jeden freut … und was Süßes für eine süße Dingstagsidee.“   26032008_33.jpg   „Theaterabend wurde bei ‚Herr Raab will Wissen‘ ausgesucht und vorab reserviert.“
26032008_34.jpg   „Die Erinnerung an die guten alten Zeiten ist wertvoller als alles andere.“   26032008_35.jpg   „Kreativ.“
26032008_36.jpg   „25. März - ein Tag nach Ostern. Minusgrade. Wir brauchen mehr Wärme! Kauft mehr Infrarotlampen!“   26032008_37.jpg   „Macht auch im 21. Jahrhundert glücklich.“
26032008_38.jpg   Vom Keramikmarkt in Wangen /Allgäu   26032008_39.jpg   „Sitze nicht gemütlich mit meiner Frau zu Hause. Glück im 21. Jahrhundert kann ja so viel mehr sein, als ein gemütlicher Abend zu zweit.“
26032008_40.jpg   „Falls euch aufgrund eurer wohltätigen Gesinnung das Geld für die EnBW ausgehen sollte, habt ihr wenigstens noch etwas Licht.“   26032008_41.jpg   „Ein täglicher Wunsch geht in Erfüllung, ich möchte meinen Schraubenzieher sowie meinen Blaumann ablegen. - Heute der Schraubenzieher und morgen der Blaumann.“
26032008_03.jpg   „Eigentlich wollte ich zum heutigen Abend ‚Glück im 21. Jahrhundert‘ eine Collage machen. Aber das Heft ist zu schade - und es steht alles drin: - die Vorgeschichte: Forscher entschlüsseln die Mythen der Bibel; - Fotografien: die glücklich machen; - Ausführungen zu: das Paradies, die Sintflut, Sodom und Gomorrha; Auswirkungen der Klimakatastrophe in Bildern. Tja, was bleibt übrig für‘s Glück im 21. Jahrhundert - Antworten bringt vielleicht das Theaterstück?“
26032008_09.jpg   „Erinnerungsreste an meinen kürzlichen Besuch bei meinem Sohn in Los Angeles und Las Vegas, wo ich in das berühmte Hotel Luxor eingeladen wurde (60. Geburtstag!). Schäme mich ein wenig, weil ich gerade von der Arbeit komme und sonst nix dabei habe, außer Lebensmitteln. Also: hier noch sechs Euro, die der Rampe Glück bringen werden. Ich komme wieder, weil ich theaterbegeistert bin (komme aus einer Schauspielerfamilie!).“
26032008_15.jpg   „Schon in der Bibel steht: der Mensch lebt nicht von Brot allein! Als Mitglied der LINKEN sage ich: Kultur ist für den Menschen so wichtig wie Brot! Kultur sollte als Teil der öffentlichen Daseinsfürsorge des Staates verstanden werden und deshalb für alle erschwinglich sein. Die Tauschidee finde ich deshalb gut!“
26032008_23.jpg   „Schokoladenaustauschspiel, beinhaltet echte Schweizer Schokolade und natürlich ein Besteck zum Auspacken! Die Schokolade ist mit einem netten Brief an euch eingepackt. Um die special choclate zu besorgen, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und haben extra ein Wochenende in Rom verbracht. Swiss Air hat nicht nur einen Flug von Stuttgart nach Rom für euer Theater gemacht, sondern auch die Schokolade beigesteuert. Thank you for flying SWISS.“
26032008_29.jpg   „Ich liebe dieses Paar Skater-Schuhe! Doch als ich mich gestern seit längerem mal wieder für diese Schuhe entschied und ich selbst nach einem lockeren Spaziergang Blasen an den Füßen bekam, wusste ich: es wird Zeit die Skater-Schuhe an den Nagel, bzw. in‘s Theater zu hängen.“

  „S‘ Schorschle - ein amüsanter Knabe!“

  Guatemalan Coffee Duft-Dose: „Eignet sich hervorragend zur Ablenkung der S-Bahn-Kontrolleure während dem Schwarzfahren (angenommen, aber noch nicht getestet!).“

12. März 2008

11. März: Abgetaut

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:36

Noch ein Mal konnten die Tauschwilligen mit “Gletscher” von Margaret Obexer Höhenluft schnuppern. Für den nächsten Dingstag am 25. März nehmen wir “Glück im 21. Jahrhundert” von Kai Hensel wieder auf.

11032008_01.jpg   „ … daher sollte man kleine Dinge unterstützen, damit sie wachsen und irgendwann zu den Großen zu gehören!“   11032008_02.jpg   „Die Botschaft ist bei mir angekommen - jetzt soll sie jemand anderes finden.“
11032008_03.jpg   „Den Abend versüßen!“   11032008_05.jpg   „Bücher sollen weitergegeben werden.“
11032008_06.jpg   „H&M-Unterhose, Größe 38.“   11032008_07.jpg   „Wenn es draußen grau, nass und ermüdend ist. Und immer Stress und Düsternis. Dann was gibt es besseres als verklärte Melancholie bei Kerzenschein. Und prompt wird der Abend ein besserer sein.“
11032008_09.jpg   „Diese Wunderkerzen haben ihren Einsatz bisher immer verpasst. In der Hoffnung, dass es Ihnen in diesen Archiv besser ergeht, tausche ich sie um.“   11032008_10.jpg   „Die Tasse ist ein passendes Accessoire zur Fußball-EM 2008, auch wenn es eigentlich eine Tasse zur WM ist (eben wegen der EM ist es ein besonderes Opfer!).“
11032008_11.jpg   „Alles hat ein Anfang und ein Ende, Alpha und Omega.“   11032008_12-kopie.jpg   „Beim ARD und beim Theater Rampe sitzen wir immer in der 1. Reihe!“
11032008_13.jpg   „Ein grünes Glasgummibärchen.“   11032008_14.jpg   „Ehrlich gesagt: komische Idee.“
11032008_15.jpg   „Taufwein meines Sohnes Arndt von 1972.“   11032008_17.jpg   „Zwecks falscher Wegbeschreibung meiner Frau …“
11032008_18.jpg   Kinder-Gletscherstiefel: „Auf geht‘s!“   11032008_08.jpg   Selbstgebastelte Nase: „Diese Nase ist im Rahmen eines Theaterseminars an meiner FH entstanden. Ich fühlte mich nicht so wohl mit meiner Nase auf der Bühne … Ich schau lieber zu und deshalb ist die Nase bei euch besser aufgehoben.“
11032008_04.jpg   „Da ich mein bisheriges Leben lang für das Theater gearbeitet habe und noch arbeite, kann ich einen Tauschwert weder beziffern noch beschreiben. - Da ich aber ebenso weiß, dass das Theater immer ‚knapp bei Kasse‘ ist, dieser Obulus für einen schönen Abend im Theater …“
11032008_16.jpg   „Ich liebe die Ostsee, Sammeln am Strand ist eine meiner Leidenschaften. Möchte ich ein gesammeltes Stück nicht mehr haben, kann ich es wieder zum Strand bringen, möglicherweise gegen ein anderes tauschen. Beim Sammeln denke ich oft an das Buch ‚Gifts from the sea‘ von A. M. Lindbergh. Meine Asche soll einmal in die Ostsee gestreut werden. So kommen Partikelchen von mir neben den Muscheln zum liegen. Das Muschelfragment ist 8000 Jahre alt!“
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